Ihre Inspirationen zu Weihnachten

 

Die Tage sind kurz, die Nächte lang, es ist dunkel und winterlich. Und schon bald gehen die ersten Lichter an, denn: Weihnachten steht schon wieder vor der Tür.

Daher möchten wir von Ihnen wissen: Wie verbringen Sie diese schöne, besinnliche, aufregende und manchmal auch aufreibende Zeit? Haben Sie bestimmte Rituale? Was gefällt Ihnen besonders? Haben Sie ein Lieblingsgedicht?

 

Wir freuen uns auf Ihre Geschichten zur Weihnachtszeit!

 

Schreiben Sie uns Ihre Inpsirationen und finden Sie ausgwählte Geschichten hier auf unserer Seite oder in einer unserer Frauenzeitschriften (FÜR SIE, VITAL).

 

Als Dankeschön erhalten Sie eine unserer Frauenzeitschriften FÜR SIE oder VITAL geschenkt

 


Bethlehem ist überall
Wie vor 2000 Jahren eine Geburt im Stall
Mit Kind in Krippe-ein Sonderfall?
Es wiederholt sich ständig, so auch heute,
wenn ängstlich und hartherzig sind die Leute.
Wir wollen euch nicht, auch wenn du nun weinst,
Wer kennt sie nicht die Geschichte von einst?
Es leuchtet heute nicht nur ein Stern,
es glitzern Millionen am Himmel von fern.
Wir sind die Ochsen und Esel, schauen oft dumm,
auf Not und Elend um uns herum.
Sie kommen zu Fuss mit Booten so weit,
wir müssen teilen sind selten bereit.
Alle sind voll im Bauch und im Heim,
nur weiter, hier sollt ihr nicht rein.
Lasst es Weihnachten werden, wie damals im Stall,
Bethlehem ist heute und überall.

Johanna R.

 

ich liebe kleine Rituale und Traditionen zur Weihnachtszeit. So veranstalten wir schon seit jetzt über 25 Jahren , immer am  2. Advent ein sogenanntes Truthahnessen bei uns zu Hause. Los gehts um die Mittagszeit wo es Bratäpfel und Plätzchen gibt. Natürlich darf der Glühwein auch nicht fehlen. Der Truthahn wird im Kugelgrill draussen gegrillt. Während er so für 4-5 Stunden draussen bruzzelt, gehen wir alle auf den kleinen Weihnachtsmarkt hier im Dorf.  Mittlerweile sind wir 17 Personen. Angefangen haben wir mit 6 Personen. Die Familie wird halt immer grösser. Wir freuen uns alle auf diesen Sonntag im Advent.  Ich ,( mein Mann natürlich auch, )versuchen es noch so lange wie möglich zu veranstalten. 
Viele liebe Grüße und eine schöne entspannte und friedliche Adventszeit. Beate M

 

In wenigen Wochen wird meine Herbst-Deko von der Weihnachts-Deko abgelöst. Dann werden Lichterketten und mein Engelorchester aus dem Erzgebirge wieder aus dem Schrank befreit. Abends gönne ich mir dann oft eine halbe Stunde, in der ich bei Kerzenlicht, Tee und etwas Gebäck einfach, ohne weiterer Ablenkung in meinem Relax-Sessel sitze und meinen Gedanken nachhänge.

Ein Lieblingsgedicht habe ich seit meiner Kindheit und es ist in meinem Gedichtbüchlein notiert. Der Schneemann auf der Straße von Robert Reinick ( deutscher Maler und Dichter (1805-1852)


Der Schneemann auf der Straße

trägt einen weißen Rock

hat eine rote Nase

und einen dicken Stock

Er rührt sich nicht vom Fleck

auch wenn es stürmt und schneit

Stumm steht er an der Ecke

zur kalten Winterzeit

Doch tropft es von den Dächern

im ersten Sonnenschein

da fängt er an zu laufen

und niemand holt ihn ein.


Ich wünsche mir sehr, dass dieses Jahr der Schnee für einen großen Schneemann reichen wird, dann steht er in unserem Garten. Sigrid W.

 

Unser Weihnachtsbrauch: Jeder aus unserer Familie bastelt für einen unbekannten, armen Menschen ein Weihnachtsgeschenk. Ein Bild, ein besticktes Taschentuch, selbstgestrickte Handschuhe. Die fertigen Gaben verpacken wir dann hübsch und bringen sie rechtzeitig vor Weihnachten zur Spendentruhe unserer Kirche. Dort werden sie dann an Menschen verteilt, die sonst nichts haben. Anneliese K.

 

Wir machen es uns an Weihnachten inzwischen einfach! Die Kinder sind groß – und alle finden es viel besser, den Geschenkewahnsinn einfach sein zu lassen. So kommen wir einfach gemütlich zusammen, jeder steuert etwas zum Festessen bei. Das wird im Vorwege aufgeteilt und keiner ist überlastet. Und dann folgt einfach ein schönes Beisammensein. Das ist doch eh das größte Geschenk und… geht es nicht genau darum? Tanja G

 

 

 

Am 24.12. haben mein Vater und ich immer den Weihnachtsbaum geschmückt. Morgens. Warum meine Brüder nicht dabei waren weiss ich nicht. Meine Mutter hielt von dem Weihnachtsbaum nie viel: 'der nadelt immer so' kam von ihr....
Ich liebte den Baum, das schmücken,  das zusammen etwas handwerklichesmachen mit meinem Vater, den Duft der Tannennadeln ! Hm, herrlich !
Ich habe super gern Plätzchen gebacken, besonders neue Rezepte ausprobiert ! Ein Gebäck war immer dabei: Spritzgebäck, das liebte meine Mutter sehr, und die anderen Rezepte waren neu ! Einmal waren es 10 neue Rezepte ! Wir hatten einen grossen Verwandtschaftskreis, die sich alle über meine Plätzchen Tüte mit frisch gebackenem freuten !
Geschenke: na ja, mein mittlerer Bruder hat schon früh abgelehnt, dass wir Geschwister uns was schenken sollten..... Geredet darüber wurde bei uns nicht. Glaub mein anderer Bruder und ich waren zu verwirrt über unseren mittleren Bruder.... Seitdem wir erwachsen waren, gab es von unseren Eltern nur Geld. Ich fand das schade. Herzlos irgendwie.
Das war alles mal. Jetzt gehe ich ab und zu zum Friedhof...meinen älteren Herzensbruder besuchen, und meine Eltern.... Mona

🎄✨ Meine Inspiration zur Weihnachtszeit –

Die Weihnachtszeit inspiriert mich jedes Jahr aufs Neue – und zwar so:
🌌 Kurze Tage, lange Nächte: Perfekt, um schon um 17 Uhr zu sagen: „Es ist stockdunkel, ich geh ins Bett!“ … und dann doch bis Mitternacht Plätzchen naschen 🍪😅.

🕯️ Lichter überall: Ich liebe es, wenn die Nachbarn ihre Häuser so beleuchten, dass man denkt, man wohnt neben einem UFO 🚀.

🍷 Besinnlichkeit: Glühwein trinken, bis man besinnlich wankt – das zählt doch auch, oder? 😉

🐧 Lieblingsmoment: Dick eingemummelt auf dem Sofa, während draußen der Schnee fällt (oder Regen, wir sind ja realistisch 🌧️).

📖 Lieblingsgedicht: „Advent, Advent, die Plätzchen sind verbrannt…“ 🔥🍪 – mein ganz persönlicher Klassiker.

👉 Für mich ist die Weihnachtszeit eine Mischung aus Chaos, Glitzer und ganz viel Lachen – und genau das macht sie so besonders 🎅✨.

Claudia B.

 

Freue mich besonders darauf, während der Weihnachtszeit den Weihnachtsmarkt zu besuchen, mit Eiergrog, gebrannten Mandeln, Lebkuchen und Marzipan. Es duftet überall so toll und festliche Musik erklingt. Das alte Pferdekarusell dreht sich im Kreis und ich denke an meine Kinderzeit. 
Das ist mein Gefühl und Inspiration für die Weihnachtszeit. Verena C.

 

Weihnachten ist für mich die schönste Zeit des Jahres! Alles so gemütlich, die blinkenden Lichter, die vielen Gerüche, die Aufregung und die leuchtenden Kinderaugen! Da werde ich selbst immer wieder Kind und fühle diese tolle Mischung aus Neugierde und Vorfreude und dem ganz besonderen Gefühl, wirklich geliebt zu werden und geborgen zu sein. Es kommen so viele Erinnerungen an Zeiten in der Familie hoch. Der funkelnde und glitzernde Baum, wenn die Tür aufging, der Gabentisch für mich und meine Schwester. Und meine Eltern, festlich gekleidet. Ich habe es geliebt – und ein wenig von dem Zauber konnte ich bis heute erhalten. Auch wenn es wirklich schon lange her istJ. Natalie F.

 

Wir haben keine Kinder und auch nicht viele Verwandte. Daher ist Weihnachten für meinen Mann und mich in der Vergangenheit immer etwas einsam, auf jeden Fall sehr ruhig gewesen. Bis wir beschlossen haben, dem Trubel zu entgehen. Seit 17 Jahren reisen wir dann für 1-2 Wochen in den Süden. Weit weg von Weihnachten, rein in den Sommer. Und wir genießen es! Katrin B.

 

Wir leben im Patchwork Zeitalter: Und da ist Weihnachten, ehrlich gesagt, einfach nur anstrengend! Alle sind angespannt, wer feiert denn nun mit wem und wo. Und wer macht wem, welche Geschenke, die sowieso keiner braucht. Dazu 3 Tage lang ununterbrochen fett essen und von einer Familie zur nächsten düsen. Und wehe – irgendwo hat man das falsche Geschenk mitgebracht… Also, wie man merkt – ich bin froh, wenn es vorbei ist! Svenja T.

 

Sobald die ersten Weihnachtslieder im Radio gespielt werden, geht es bei mir los! Ich bin, ehrlich gesagt, ein Weihnachtsfreak! Ich gebe zu, man könnte es übertrieben finden. Aber ich dekoriere dann die ganze Wohnung mit allem, was ich finden kann. Und jedes Jahr kommt etwas dazu. Und Lichter! Es muss blinken und glitzern, funkeln und strahlen! Und dann wird natürlich auch wie wild gebacken. Plätzen, Kekse, Kuchen, Spekulatius. Die verkaufe ich dann mit meinen Freundinnen zusammen beim Weihnachtsbazar der Schule. Mit den Geschenken bin ich schon das ganze Jahr beschäftigt. Immer wenn ich etwas Passendes sehe, kaufe ich es und verstecke es bis Weihnachten. Da kann es dann schon mal passieren, dass ich später irgendwelche Geschenke wiederfinde, die ich vergessen hab. Dann werden sie halt zum Geburtstag verschenkt. Freut man sich auch drüber. Anke G.