Ihre Inspiratonen zu Sommernächten

Die Wärme auf der Haut, ein sanfter Wind streichelt, die Blumen duften, das Leben ist voll und intensiv. Laue Sommernächte verführen, animieren zu langen Abenden mit Freunden, zu Genuss und Freude. Ob bei Sommerparties oder ganz ruhig den Blick über das Meer schweifen lassen. Sommernächte bieten Wohlfühlen pur.

 

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an laue Sommernächte denken? Welche Erlebnisse kommen Ihnen in den Geist, was tun Sie am liebsten?


Laue Sommernächte sind für mich besonders schön. Natürlich ist es toll, wenn ich mich im Urlaub befinde, aber auch im eigenen Garten ist es sehr schön. Nicht selten verbringe ich dann die Nacht auf einer sehr bequemen Liege im Garten und lausche den sanften Geräuschen, denn nachts ist es nicht " mucksmäuschenstill ". Besonders liebe ich aber den Blick in den Himmel, und im August bin ich fasziniert von den zahlreichen Sternschnuppen. Ich habe dann das Gefühl, als ob sie erst kurz über mir verglühen. Meine Wünsche gehen dann mit jeder gefallenen Schnuppe gen Himmel, und der ein oder andere Wunsch hat sich im Laufe der Jahre schon erfüllt. Ich freue mich auf den diesjährigen Sternschnuppenregen sehr. Sigrid W.

 

Lange im Garten sitzen, ein Gläschen Rosé, ein gutes Buch, Lounge Musik, und mein Schatz, der neben mir sitzt und ebenfalls liest. Dazu im Hintergrund noch ein wenig Vogelgezwitscher von den Nachtvögeln. So macht das Leben Spaß. Benita V.

 

Ich würde solche Nächte sehr gern mal wieder mit meinem Mann zu 2. genießen. Aber unsere Kinde (2, 5 und 8) sind dann auch oft der Meinung, dass es noch viel zu warm zum Schlafen ist und sie doch gern noch weiter von den Eltern bespaßt werden wollen. Zumindest die Große. Aber – auch das ist ja schön, wenn sich die Kleinen an einen Kuscheln und sich als zusätzliches Heizkissen erweisen….. Lili T.

 

Am Meer
Die Wellen kräuseln sich am Strand,
und deine warme ,sanfte Hand,
die streichelt meine Seele.
Die Sonne ging schon lange unter,
und nun wirst du erst richtig munter,
und küsst auch meinen Mund.
Der warme Sand ist Bett genug,
als ich so lag und gar nichts trug,
umfing mich auch die Nacht... Johanna R.

Warme Luft auf der Haut, Tiefenentspannung, zurücklehnen und einfach nur genießen! Für mich sind die lauen Nächte des Sommers der Inbegriff für Wohlfühlen, Glück, Freiheit, Entspannung. Das ist natürlich immer stark mit Urlaubsgefühlen verbunden und damit ja auch positiv besetzt. Aber auch zu Hause liebe ich es, einfach in den Sternenhimmel zu schauen und das Leben zu genießen! Sarah M.

 

Laue Sommernächste machen mich ganz kribbelig. Ich will dann was erleben, an den Strand, im  Meer schwimmen, Party, mit Freunden treffen. Da hält mich nichts zu Hause, da muss ich raus und bis spät – oder früh -  unterwegs sein. Was für den nächsten Tag natürlich in der Woche nicht so wirklich toll ist….. Julia E.

 

Laue Sommernächte bedeuten natürlich auch heiße Nächte. Schwerer Schlaf, dicke Augen. Ich geb ja zu, ich bin doch eher so der nordische Typ und mag es etwas kühler. Auch wenn das nicht heißen soll, dass ich den Sommer und die Wärme ansich nicht auch genieße. Nur, eben in der Nacht doch ganz gern ein bisschen weniger. Mathilde K.

 

Ich liebe es in warmen Sommernächten mit dem Rad heim zu fahren. Es ist dann, als ob ein warmer Fön durch die Haare weht. Das tut gut.
Selbst, wenn es regnet, macht das nichts, weil es ja warm ist. Ich erinnere mich, als ich mal klaetsch nass dabei wurde, und laut gesungen habe auf dem Rad, weil mir der Regen garnichts ausmachte, und das Wasser erfrischend war.
Warme Sommerabende am Meer sind natürlich traumhaft. Dann mit den Füßen noch durchs Meer laufen. Mit ner Freundin bin ich mal im goldenen Licht auf dem Meer der untergehenden Sonne geschwommen. Es war einfach traumhaft ! Die Sonne leuchtete uns ins Gesicht, und wir schwammen immer dem orangenen Ball entgegen, immer in dem goldenen Lichtstrahl unserer Sonne auf den seichten Wellen folgend. Einfach ein traumhaftes Gefüllt ! Leider hat damals keiner ein Photo gemacht. Wir beide waren ja im Wasser. Aber das Bild ist immer in unseren Köpfen. - rt --