Was inspiriert Sie?

 

Jeden Tag den wir aufstehen, entdecken wir Neues, lassen uns begeistern oder gehen auch mal Schritte zurück.

 

Aber was macht für Sie den Tag zu etwas Besonderem? Was bewegt Sie, fröhlich nach vorn zu sehen und das Leben zu genießen.

 

Teilen Sie Ihre Inspirationen mit uns und geben Sie Ihre Freude weiter.

 

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine lasten die verheerenden Gräueltaten schwer auf meiner Seele. Die Bilder in der Presse sind kaum zu ertragen, und dennoch sehr wichtig. Unvorstellbares Leid müssen die Menschen in den Kriegsgebieten erleiden, und wenn die Frauen mit ihren Kindern fliehen und deren Männer zurückbleiben müssen, zerreißt es mein Herz. Wenn ich jetzt schreibe, dass mich jedes Foto und jeder Bericht inspiriert, möchte ich dies gerne hier erläutern.

 

ICH, die jeden Tag in den Himmel schauen kann, die täglich frisches Brot und andere Nahrungsmittel verköstigen kann, die ein Dach über dem Kopf hat und nicht frieren muss, die ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen kann wenn es nötig ist, die ihre Verwandten und Freunde in Sicherheit weiß, die täglich das frische Grün und die Frühlingsblumen betrachten kann, die die Vögel beim Brüten beobachten kann, JA...die so viel Schönes erleben darf, die sollte helfen wo es nur geht.

 

Ich tue dies in Form von Geldspenden. Meinen Konsum habe ich seit Wochen eingeschränkt, und da geht viel mehr, als ich anfangs dachte. Mich macht es glücklich, Euro um Euro, zusammenzutragen, um wieder eine Spende auf den Weg zu bringen. Viele Menschen leisten zur Zeit Großartiges, und spüren gewiss auch die innerliche Zufriedenheit, den Bedürftigen soviel Hilfe zuteil werden zu lassen, wie möglich ist.

Nicht wegschauen lautet daher meine Devise, sondern individuell helfen , jeder nach seinen Möglichkeiten.   

Möge es endlich Frieden geben  !!!

Sigrid W.

 

 

Ich habe mir im April 2015 meinen Traum vom eigenem Haus erfüllt und habe meinen selbst angelegten Garten und die Gartenarbeit total für mich entdeckt.
Wenn ich könnte, würde ich sogar im Winter noch Rasen mähen.
Ich hätte nie gedacht, dass mich das Rasen mähen so sehr entspannt und ich dabei den Kopf ausschalten kann.
Ich bin jede Woche im Garten und danach ist es so entspannend auf der Terrasse zu sitzen und zu sehen, was man geschafft hat.
Das ist für mich Leben und Glück.

Jasmin S.

 

Hallo ihr Lieben, meine Inspiration ist meine Mittwochsyogagruppe. Die Mädels sind alle toll und unsere Entstehungsgeschichte ist ein großes Glück.

Mit 50 habe ich angefangen Yoga zu praktizieren das hat mir so viel spass gemacht das ich mit 55 eine 3 jährige Yogalehrerausbildung in Bad Meinberg mit viel Spass und Freude absolviert habe. Am Anfang meiner Ausbildung haben mich die Frauen aus der Frauensauna gebeten mit ihnen eine Yogagruppe zu bilden, und wir hatten das grosse Glück das uns eine liebe Freundinn ihren Raum in der Physiotherapie kostenlos zur verfügung stellte. Also legten wir los. Heute nach 5 Jahren sind wir eine tolle Gruppe die viel Spass hat, ihre Mittwochsstunden oftmals selber gestaltet und wir haben viele andere Elemente aufgenommen, z.B.bin ich auch Übungsleiter in Kreis und Meditationstänzen, die wir auch mit viel Freude tanzen. Das Faszinierende aber ist, ich nehme kein Geld für die Yogastunden da ich ja auch am Anfang keine Yogalehrein war oder besser noch nicht, heute weiss ich das gerade das auch die Freude ausmacht. Wir kommen mittwochs zusammen und fühlen uns ganz bei uns, es ist toll was wir die Schüler und Ich als Lehrer von einander gelernt haben.

Eines macht uns auch viel Spass das Mantrasingen, sicher mag jeder denken was ist das Besondere. Es ist, dass wir in einer ganz kleinen Stadt leben und es überhaupt nicht alltäglich ist, das Om zu singen. Jeder, auch ich, ist ein bischen über sich hinaus gewachsen oder besser, jeder hat etwas in sich entdeckt das ganz wunderbar ist. Immer wieder sage ich zu den Frauen, für mich ist die Yogagruppe wie ein ganz kostbarer Schatz den wir immer wieder beleben durch unsere positiven Energien.

Veronika E.

Inspiration zu Hoffnung
Zerstörtes Land, Trümmer, alles in Schutt und Asche.
Regentropfen verwischen die Spuren der verlorenen Seelen, nässt die Erde.
Ein sanfter Windhauch lockt die Sonne hervor, unbemerkt durchbricht ein leuchtend gelber Löwenzahn das Chaos.
Zwitschernd lässt sich ein kleiner Vogel auf einen verbrannten Baumstumpf nieder und singt ein fröhliches Lied. Tränen werden versiegen, neues Leben erwachen,  Hoffnung und Zuversicht die Zukunft erblicken. Marlies K.

 

 

 

Ertragen heißt:
Die einem aufgetragene Last,
ihrer Peinlichkeit zum Trotz,
weiter zu tragen,
statt sie abzuwerfen
und irgendwo liegen zu lassen.

Angelika W.

 

 

mich inspiriert unser kleiner "minigarten" auf unserem ebenerdigen balkon, wie alles wächst und duftet und der immergruenende grosse baum im direkt angrenzenden garten unserer hausmeisterin.

gaby p

 

Die Natur macht einfach weiter,
egal ob Mensch nun traurig oder heiter.
Sie kämpft sich durch, trotz Wandelklima,
es macht mir Mut und ich find`s prima.
Regnet`s nicht, geb` ich `nen Schluck,
das Gräslein streckt sich-guck nur guck!
Die Vögel zwitschern unbeschwert,
in meiner Welt läuft es verkehrt....
Ich geh jetzt raus und hol mir Sonne,
das erfüllt Natur und mich mit Wonne!!!

Johanna R.

Meine Inspiration? Meine Kraftquelle? Ja das ist mein GLAUBE an den Schöpfer der uns das alles schenkte :unser LEBEN, die Erde, die Natur, die Sonne-das ganze Universum! Wer könnte mich als Mensch mehr inspirieren, entspannen und Zufriedenheit spürbar und erfahrbar machen als die Schöpfung selbst!? Sie ist DIE Quelle wo alles herkommt also ins DASEIN kam-dafür bin ich unendlich dankbar, glücklich und zufrieden dies erkannt zu haben-es tut gut ein (kleiner) Teil des großen und ganzen zu sein. Was gibt es schöneres als jemanden dafür danken zu können als IHN, den Gott der Bibel, wo er uns durch inspirierte! Menschen erzählte wie alles ins Dasein kam! NUR das zählt schlussendlich: Die LIEBE zu Gott, durch Ihm haben wir alles, wirklich alles was <GUT> ist bekommen! Keine menschliche Erfindung könnte das je toppen-niemals!

Sonja R.

 

Mich erfreuen die gelben Osterglocken und die weissen Schneeglöckchen, die ich auf dem Grab unserer Familie eingepflanzt habe. Ja, eigentlich ist es ein trauriger Ort. Aber, mit den hellen, farbigen Blumen kommt etwas positives, strahlendes über ihn.
Ich weiss, die Blumen würden unsere Fortgegangenen erfreuen, und, wer weiss, vielleicht bekommen ihre Seelen es ja doch mit. Wirklich wissen tun wir es selbst ja erst, wenn wir selbst gegangen sind.
Ein fröhliches Zwitschern eines Vogels über dem Grab lässt mich schmunzeln. Ich atme tief durch.
Eine Dame kommt mit ihrem Hund daher, wir plauschen miteinander. Ihr Hund kuschelt sich an meine Beine. Ich kraule ihn, und die Berührung seines flauschigen Felles lässt wohlige Wärme in mir aufkommen. Als ich den Friedhof verlasse, und zu Fuss weitergehe, strahlt mir die Abendsonne ins Gesicht. Und ich schließe die Augen und strecke mich. Ach, tut das gut Nach ein paar Schritten höre ich ein Miauen, und eine der Nachbarskatzen
guckt mich von einem Maeuerchen an. Ich nehme sie in den Arm, und drücke sie. Und wir beide genießen das. Und ihr dankbares Schnuren lässt mich lächeln.--rt--